Kunsthandwerk – Pia

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Die Schweizerin ist gelernte Filmtechnikerin, arbeitete viele Jahre im Fotosatz und führte ein Bastelgeschäft. Sie betrieb professionell Scherenschnitt und gab Kurse zu verschiedenen Techniken.
Ihr neuestes Projekt: Ein gemeinnütziger Verein, wo Künstler werkeln und Kurse anbieten können.


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„Es ist wichtig, hochwertige Farben zu benutzen, um lange Freude an den bunten Steinen zu haben“, erklärt sie. Als Grundfarbe nimmt sie meistens schwarz, weil darauf die Farben besonders gut leuchten. Das Design besteht aus winzigen Punkten in Form von Mandalas. „Ich denke, dass Mandalas eine therapeutische und beruhigende Wirkung haben.

Werkeln ist gut für die Seele, davon ist Pia Wyssmann überzeugt.
Sie lässt sich von ihren kreativen Impulsen leiten: An manchen Tagen werkelt sie viele Stunden, an seltenen Tagen gar nicht. Durchschnittlich ist sie täglich zwei bis fünf Stunden mit ihrem Kunsthandwerk beschäftigt.

„Ich bin zwangskreativ, sonst werde ich unausstehlich“, gesteht sie lachend. Bei aller Flexibilität und kreativer Offenheit widmet sie sich intensiv und relativ konstant dem Dotting. Dabei bemalt, oder besser gesagt, punktet sie kleine Steine mit feinem Werkzeug und speziellen Farben.

„Es ist verboten, Steine von der Insel mitzunehmen, deshalb gieße ich Steine aus Beton“, erklärt die kreative Rentnerin. Zum Gießen benutzt sie verschiedene Formen. Die selbstgefertigten Betonsteine müssen ein paar Stunden trocknen, dann werden eventuelle Löcher zugespachtelt und anschließend werden die Steine geschliffen. Nun kann Pia Wyssmann sie grundieren.